Mieterinnen-umfrage

Machen Sie mit, Ihre Meinung ist wichtig und gefragt!

Aktuelles

Sind Sie zufrieden mit den Dienstleistungen und den Angeboten der EBG? Ihre Meinung ist gefragt!

Alle im Geissenstein lebenden erwachsenen Mitglieder der EBG haben zum Jahresbeginn einen Fragebogen erhalten. Dieser beinhaltet einerseits Nachfragen zur Zufriedenheit mit den gebotenen Leistungen und zur Konfliktbewältigung. Andererseits nutzt der Aufsichtsrat die gute Gelegenheit, künftige Bedürfnisse und Erwartungen abzuklären.   Eingabefrist der Umfrage: 5. Februar 2019Bitte füllen Sie den Fragebogen bis spätestens Dienstag, 5. Februar 2019 aus. Für die einfachere Weiterbearbeitung bitten wir Sie, möglichst den elektronischen Fragebogen zu verwenden. Der Link lautet: «www.transferplus.ch/ebg». Ihr Zugangscode zur anonymen Eingabe ist oben auf dem Formular vermerkt.

Das Projekt Eichwald hat die letzte politische Hürde genommen

Die Vergabe des Baurechts «Eichwald» an die EBG musste einerseits inhaltlich mit einem guten Konzept überzeugen, zusätzlich aber auch politische Hürden überwinden. Bereits Ende Oktober 2018 gab der grosse Stadtrat grünes Licht zum Baurechtsvertrag, womit auch die zweimonatige Frist des fakultativen Referendums anlief. Nachdem diese Frist am 2. Januar 2019 ungenutzt ablief, ist die Baurechtsvergabe nun definitiv. Der Grundbuchübertrag von der Stadt Luzern an die EBG sowie die Schlüsselabgabe sind bereits erfolgt. Der Architekturwettbewerb ist auch schon weitgehend vorbereitet, die Ausschreibung erfolgt voraussichtlich im Februar 2019.

Mitgliederversammlung: Einstieg für den neuen Geschäftsleiter Rolf Fischer

Rund 100 Mitglieder informierten sich am 27. November 2018 über die anstehenden Bauprojekte, neue Strukturen und vor allem über die Vorschläge des Aufsichtsrats zurkünftigen Wohnungsvergabe. Präsident Philipp Ineichen orientierte an der Mitgliederversammlung 2018 über neue Strukturen innerhalb der Gesamtorganisation. Anstelle der bisher dreiköpfigen Geschäftsleitung geht die Gesamtverantwortung für die operative Umsetzung an den neuen Geschäftsleiter über. Rolf Fischer erhielt bei den weiteren Traktanden reichlich Gelegenheit zu zeigen, dass er sich drei Monate nach dem Start schon gut eingelebt und die Dossiers im Griff hat.  

Daniel Käslin ist im Alter von nur 56 Jahren verstorben

Ein gutes Jahr nach seinem Rücktritt ist der ehemalige Präsident der EBG, Daniel Käslin, am 13. November 2018 unerwartet verstorben. Nach einer glücklichen Jugendzeit im Geissenstein setzte er sich während rund 30 Jahren für die EBG und die Geissensteiner Bevölkerung ein. Daniel Käslin verbrachte seine Kindheit und die Jugendjahre im Geissenstein. Die Welt war bereits im Wandel, als er am 12. Juli 1962 das Licht erblickte. Im Geissenstein galten aber noch immer die althergebrachten Regeln. Dani Käslin erzählte einmal: «Fussballspielen auf dem Rasen war verboten und somit für uns Kinder erst recht eine Herausforderung. Einer stand Wache und alarmierte, wenn der Präsident der EBG anrückte. Dann galt es rasch abzuhauen!» Ein «Katz und Maus»-Spiel eben. Der fussballverrückte Dani Käslin entschied sich später gegen eine Karriere als FCLSpieler und für eine Zukunft als Jurist, blieb aber über seine Eltern mit dem Quartier weiterhin eng verbunden.   In den 90er-Jahren zog sich ein tiefer Graben durch den Geissenstein. Im Raum stand ein umfassendes Sanierungsprojekt, das heftig und kontrovers diskutiert wurde. Sein Sachverständnis und die höfliche und faire Art bewogen den damaligen Vorstand, Dani Käslin für eine offizielle Funktion in der EBG anzufragen. Von 1996 bis 2017 amtete er als Aufsichtsrat, die letzten 5 Jahre als Präsident der Genossenschaft.   Während diesen 21 Jahren hat sich vieles bewegt: Wurde die EBG noch bis ins Jahr 2000 ehrenamtlich geführt, so wandelte sich die Genossenschaft danach in eine Körperschaft mit professionellen Strukturen. Die Rolle des Aufsichtsrats wurde neu definiert – vom zweimal jährlich tagenden Beirat zur strategischen Führungsebene mit immer komplexeren Aufgaben und Verantwortlichkeiten.   Für einen Juristen mit einer eigenen Kanzlei machen Engagements wie bei der EBG nur Sinn, wenn dies einer Herzensangelegenheit entspricht. Dani Käslin und auch seine Familie fühlten sich zeitlebens mit dem Geissenstein verbunden. Zur lebendigen Gemeinschaft hat Dani Käslin einen grossen Beitrag geleistet.   Die Mitglieder des Aufsichtsrats, die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle und des Unterhaltsteam danken Dani Käslin für sein Engagement und seine kollegiale Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschen wir seiner Frau Cathérine und den Töchtern Carol und Colette viel Kraft und Zuversicht.

Depositenkasse mit 2 Neuerungen: Annahmestopp wird aufgehoben, Maximaleinlage neu CHF 500 000

Seit 1. Dezember 2012 konnten die Mitglieder der EBG nur maximal CHF 50 000 Neueinlagen in die Depositenkasse einzahlen. Diese Beschränkung wird per sofort aufgehoben. Damit die EBG kein Klumpenrisiko eingeht, wird neu ein maximal möglicher Betrag definiert: Dieser beträgt CHF 500 000!   Die EBG verfügt über zwei Instrumente, um den Bestand der Einlagen in die Depositenkasse zu regulieren: Die Höhe der Zinsen sowie Annahmebeschränkungen. Bereits vor vielen Jahren haben Aufsichtsrat und Geschäftsleitung erkannt, dass ein unkontrollierter Zufluss von Geldern ein hohes Risiko darstellt. Dies insbesondere auch, weil die meisten Kundinnen die Zinsen gutschreiben lassen und so die Schuld der EBG gegenüber den Einlegern systembedingt stets weiter ansteigt (Zinseszins-Effekt).   Per 1. Dezember 2012 hat der Aufsichtrat deshalb beschlossen, die Finanzierung der Genossenschaft wieder breiter abzustützen und im Gegenzug auch von den langfristig günstigen Hypotheken der Geldinstitute zu profitieren. Folge war eine Annahmesperre für Neueinlagen von CHF 50 000 pro Mitglied. Zusammen mit rückläufiger Verzinsung wurde das Ziel erreicht: Der Anteil der Verpflichtungen aus der Depositenkasse ist in den letzten Jahren kontinuierlich auf weniger als 60 % der Bilanzsumme gesunken. Mit Blick auf die geplanten Sanierungsvorhaben und die anstehenden Bauprojekte macht es nun Sinn, den Neuzufluss in die Depositenkasse wieder vorsichtig zu ermöglichen.   Maximal CHF 500 000 – mit einer Ausnahme   Damit die EBG nicht von einzelnen hohen Zuflüssen überrascht wird und auch um ein Klumpenrisiko zu verhindern, wird im Gegenzug ein Maximalbetrag von CHF 500 000 pro Mitglied definiert. Konten, die bereits heute über dieser Limite liegen, erhalten eine Ausnahmegenehmigung. Allerdings können diese Guthaben auch nicht weiter erhöht werden. Überweisungen können ab sofort wieder getätigt werden, soweit damit die Maximallimite von CHF 500 000 nicht überschritten wird.   Bitte korrektes Konto benützen   Einzahlungen in die Depositenkasse dürfen ausschliesslich getätigt werden auf: Wohngenossenschaft Geissenstein – EBG, Depositenkasse, 6005 Luzern PC-Konto: 60-3026-5 IBAN: CH08 0900 0000 6000 3026 5 Besten Dank!   Depoka-Reglement: Zwei Anpassungen notwendig   Die EBG ist verpflichtet, Änderungen des Depositenkassenreglements mindestens einen Monat vor Inkrafttreten anzukündigen.   a) Artikel 6.4 wird ausser Kraft gesetzt Die Begrenzung des Neugeldzuflusses auf CHF 50‘000 pro Mitglied wird per sofort aufgehoben.    b) neuer Artikel 6.6 Die Maximaleinlage pro Mitglied beträgt höchstens CHF 500 000. Davon ausgenommen sind Konten, welche per 31. August 2018 diesen Betrag bereits erreicht oder überschritten haben. Konten, welche jeweils Ende Jahr durch Zinsgutschriften die CHF 500 000-Grenze überschreiten, werden ebenfalls geduldet. Für alle Konten mit einem Saldo grösser als CHF 500 000 gilt ein Annahmestopp von Neugeldern.

Gemeinsame Lösung gefunden: Neue Balkone für die Häuser am Rain!

Aufsichtsrat und Geschäftsleitung haben entschieden, die gefährdeten Balkone der Häuser Am Rain 8 bis 13 durch eine einfache und zahlbaren Lösung aus Holz zu ersetzen. In den Entscheid wurden auch die Bewohnenden mit einbezogen!   Die Frage ist berechtigt: Macht es Sinn, Balkone von Häusern zu ersetzen, die in rund 5 Jahren abgebrochen werden? Die logische Antwort lautet Nein – unter Berücksichtigung der gesamten Faktenlage aber halt trotzdem Ja! Die 3. Etappe der Sanierung Dorfstrasse / Am Rain ist wegen einer unklaren Rechtslage seit Jahren blockiert. Entgegen allen Planungen stehen die Häuser noch immer und sie sind auch von dankbaren Mietenden mit wenig Komfortansprüchen belebt.   Die lange Dauer vom Grundsatzentscheid 2002 bis zum Abbruch etwa 2022 (oder gar noch später) führt nun dazu, dass einzelne Bauteile nicht mehr funktionstüchtig sind. So stellte die Bauabteilung der EBG fest, dass die Statik der Balkone an den Häusern Am Rain 8 / 10 / 12 und 13 nicht mehr genügt. So musste bereits ein Balkon aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Eine Überprüfung hat ergeben, dass die Traglast nur rund ¼ der heute gültigen Norm beträgt. Die Lage in der sogenannten Schutzzone B bedingt, dass ein Abbruch oder Ersatz der Balkone mit den Behörden abgesprochen werden muss. Der Aufsichtsrat hat entschieden, gemeinsam mit den betroffenen Mietern eine Lösung zu finden, die auch die Zustimmung der Behörden geniesst. Die Mieterinnen der 16 Wohnungen haben an einer Info-Veranstaltung fast einstimmig eine Lösung bevorzugt, bei welcher die alten Balkone weg geschnitten werden. Stattdessen wir ein neuer, in einfacher Bauweise erstellter Balkon aus Holz erstellt. Die Arbeiten werden über den nächsten Winter ausgeführt.

Abfuhrplan

Altpapier-SammlungFreitag, 25. Januar 2019 ab 7:00 Uhr Karton-SammlungSamstag, 9. Februar 2019, ab 7:00 Uhr Altmetall-Sammlung Freitag, 15. März 2017, ab 7:00 Uhr

Kaffee-Ecke, frischeres Gemüse, mehr Bio, angenehmes Klima: SPAR investiert für die Zukunft

Mit dem Umbau des SPAR-Marktes am Dorfplatz haben sich das Erscheinungsbild und das Angebot gewandelt. Familie Stalder freut sich, die Kundschaft wieder in einem neuzeitlichen Laden bedienen zu dürfen. Dieser wurde von den Betreibern mit Hilfe der SPAR-Zentrale konzipiert und für die nächsten 10 Jahre fit gemacht. Viel Spass beim Einkaufen im SPAR am Dorfplatz Luzern - täglich ab 06:15 Uhr frisches Brot - über Mittag geöffnet - Freitags bis 19:30 Uhr offen! 
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