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Projekt Eichwald hat die erste politische Hürde geschafft!

Mit der Zustimmung des Grossen Stadtrats zum Baurechtsvertrag dürfte das Gelände bald an die EBG übergehen. Die «Entwicklungskommission Eichwald» ist bereits daran, den Architekturwettbewerb vorzubereiten. Mit dabei in der Arbeitsgruppe sind Pia Locher und Marina Emmenegger.   Der Grosse Stadtrat von Luzern hat an seiner Oktobersitzung dem Baurechtsvertrag «Eichwald» zugestimmt. Zurzeit läuft die zweimonatige Referendumsfrist. Sofern diese ungenutzt verstreicht, wird das Gelände etwa Mitte Januar 2018 an die EBG abgetreten. Ab dann läuft das 70-jährige Baurecht. Es ist im Interesse der EBG, möglichst rasch ein ausführungsreifes Projekt zu erhalten. Deshalb ist bereits eine Arbeitsgruppe mit dem Ausarbeiten der Vorgaben für den Architekturwettbewerb beschäftigt. Dazu gehören auch zwei Mitglieder der EBG, die vom Aufsichtsrat aus einem Kreis von 12 Interessierten für die Teilnahme in der Entwicklungskommission ausgewählt wurden. Pia Locher (links) ist im Gesundheitswesen tätig und kann unter anderem wertvolle Impulse für die angedachten betreuten Wohneinrichtungen liefern. Marina Emmenegger (rechts) lebt mit ihrer Familie in der EBG und kennt als Architektin sowohl die fachliche Seite als auch die Sicht der Familienfrau.

Einladung zur Mitgliederversammlung vom Dienstag, 27. November 2018

Der Aufsichtsrat der EBG lädt die Mitglieder zur traditionellen Herbstversammlung ein: Dienstag, 27. November 2018 in der Aula der Schulanlage Rodtegg in Luzern. Beginn ist um 19:30 Uhr. Weil keine Abstimmungen durchgeführt werden, erfolgt die Einladung mit diesem Hinweis im «Geissensteiner». Geplant sind Informationen zum neuen Vermietungsreglement, zum Stand des Projekts Eichwald, zu diverse Bauprojekten, zur Mieterumfrage und zu weiteren Themen. Der Aufsichtsrat freut sich über eine grosse Zahl von diskussionsfreudigen Mitgliedern aus Nah und Fern!

Depositenkasse mit 2 Neuerungen: Annahmestopp wird aufgehoben, Maximaleinlage neu CHF 500 000

Seit 1. Dezember 2012 konnten die Mitglieder der EBG nur maximal CHF 50 000 Neueinlagen in die Depositenkasse einzahlen. Diese Beschränkung wird per sofort aufgehoben. Damit die EBG kein Klumpenrisiko eingeht, wird neu ein maximal möglicher Betrag definiert: Dieser beträgt CHF 500 000!   Die EBG verfügt über zwei Instrumente, um den Bestand der Einlagen in die Depositenkasse zu regulieren: Die Höhe der Zinsen sowie Annahmebeschränkungen. Bereits vor vielen Jahren haben Aufsichtsrat und Geschäftsleitung erkannt, dass ein unkontrollierter Zufluss von Geldern ein hohes Risiko darstellt. Dies insbesondere auch, weil die meisten Kundinnen die Zinsen gutschreiben lassen und so die Schuld der EBG gegenüber den Einlegern systembedingt stets weiter ansteigt (Zinseszins-Effekt).   Per 1. Dezember 2012 hat der Aufsichtrat deshalb beschlossen, die Finanzierung der Genossenschaft wieder breiter abzustützen und im Gegenzug auch von den langfristig günstigen Hypotheken der Geldinstitute zu profitieren. Folge war eine Annahmesperre für Neueinlagen von CHF 50 000 pro Mitglied. Zusammen mit rückläufiger Verzinsung wurde das Ziel erreicht: Der Anteil der Verpflichtungen aus der Depositenkasse ist in den letzten Jahren kontinuierlich auf weniger als 60 % der Bilanzsumme gesunken. Mit Blick auf die geplanten Sanierungsvorhaben und die anstehenden Bauprojekte macht es nun Sinn, den Neuzufluss in die Depositenkasse wieder vorsichtig zu ermöglichen.   Maximal CHF 500 000 – mit einer Ausnahme   Damit die EBG nicht von einzelnen hohen Zuflüssen überrascht wird und auch um ein Klumpenrisiko zu verhindern, wird im Gegenzug ein Maximalbetrag von CHF 500 000 pro Mitglied definiert. Konten, die bereits heute über dieser Limite liegen, erhalten eine Ausnahmegenehmigung. Allerdings können diese Guthaben auch nicht weiter erhöht werden. Überweisungen können ab sofort wieder getätigt werden, soweit damit die Maximallimite von CHF 500 000 nicht überschritten wird.   Bitte korrektes Konto benützen   Einzahlungen in die Depositenkasse dürfen ausschliesslich getätigt werden auf: Wohngenossenschaft Geissenstein – EBG, Depositenkasse, 6005 Luzern PC-Konto: 60-3026-5 IBAN: CH08 0900 0000 6000 3026 5 Besten Dank!   Depoka-Reglement: Zwei Anpassungen notwendig   Die EBG ist verpflichtet, Änderungen des Depositenkassenreglements mindestens einen Monat vor Inkrafttreten anzukündigen.   a) Artikel 6.4 wird ausser Kraft gesetzt Die Begrenzung des Neugeldzuflusses auf CHF 50‘000 pro Mitglied wird per sofort aufgehoben.    b) neuer Artikel 6.6 Die Maximaleinlage pro Mitglied beträgt höchstens CHF 500 000. Davon ausgenommen sind Konten, welche per 31. August 2018 diesen Betrag bereits erreicht oder überschritten haben. Konten, welche jeweils Ende Jahr durch Zinsgutschriften die CHF 500 000-Grenze überschreiten, werden ebenfalls geduldet. Für alle Konten mit einem Saldo grösser als CHF 500 000 gilt ein Annahmestopp von Neugeldern.

Gemeinsame Lösung gefunden: Neue Balkone für die Häuser am Rain!

Aufsichtsrat und Geschäftsleitung haben entschieden, die gefährdeten Balkone der Häuser Am Rain 8 bis 13 durch eine einfache und zahlbaren Lösung aus Holz zu ersetzen. In den Entscheid wurden auch die Bewohnenden mit einbezogen!   Die Frage ist berechtigt: Macht es Sinn, Balkone von Häusern zu ersetzen, die in rund 5 Jahren abgebrochen werden? Die logische Antwort lautet Nein – unter Berücksichtigung der gesamten Faktenlage aber halt trotzdem Ja! Die 3. Etappe der Sanierung Dorfstrasse / Am Rain ist wegen einer unklaren Rechtslage seit Jahren blockiert. Entgegen allen Planungen stehen die Häuser noch immer und sie sind auch von dankbaren Mietenden mit wenig Komfortansprüchen belebt.   Die lange Dauer vom Grundsatzentscheid 2002 bis zum Abbruch etwa 2022 (oder gar noch später) führt nun dazu, dass einzelne Bauteile nicht mehr funktionstüchtig sind. So stellte die Bauabteilung der EBG fest, dass die Statik der Balkone an den Häusern Am Rain 8 / 10 / 12 und 13 nicht mehr genügt. So musste bereits ein Balkon aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Eine Überprüfung hat ergeben, dass die Traglast nur rund ¼ der heute gültigen Norm beträgt. Die Lage in der sogenannten Schutzzone B bedingt, dass ein Abbruch oder Ersatz der Balkone mit den Behörden abgesprochen werden muss. Der Aufsichtsrat hat entschieden, gemeinsam mit den betroffenen Mietern eine Lösung zu finden, die auch die Zustimmung der Behörden geniesst. Die Mieterinnen der 16 Wohnungen haben an einer Info-Veranstaltung fast einstimmig eine Lösung bevorzugt, bei welcher die alten Balkone weg geschnitten werden. Stattdessen wir ein neuer, in einfacher Bauweise erstellter Balkon aus Holz erstellt. Die Arbeiten werden über den nächsten Winter ausgeführt.

Abfuhrplan

Altpapier-SammlungFreitag, 30. November 2018 ab 7:00 Uhr Karton-SammlungSamstag, 17. November 2018, ab 7:00 Uhr Altmetall-Sammlung Freitag, xx. März 2017, ab 7:00 Uhr

Kaffee-Ecke, frischeres Gemüse, mehr Bio, angenehmes Klima: SPAR investiert für die Zukunft

Mit dem Umbau des SPAR-Marktes am Dorfplatz haben sich das Erscheinungsbild und das Angebot gewandelt. Familie Stalder freut sich, die Kundschaft wieder in einem neuzeitlichen Laden bedienen zu dürfen. Dieser wurde von den Betreibern mit Hilfe der SPAR-Zentrale konzipiert und für die nächsten 10 Jahre fit gemacht. Viel Spass beim Einkaufen im SPAR am Dorfplatz Luzern - täglich ab 06:15 Uhr frisches Brot - über Mittag geöffnet - Freitags bis 19:30 Uhr offen! 

Defibrillator: Der Lebensretter ist im Zentrumsbau frei zugänglich

Die EBG hat einen Defibrillator angeschafft. Diese Geräte sind in der Lage, bei einem Herzstillstand die akut Betroffenen wieder ins Leben zurückzuholen. Die Anwendung ist einfach und speziell auch für den Gebrauch durch Laien ausgelegt. Alle festen Mitarbeiter der EBG haben kürzlich einen 1. Hilfe-Kurs mit Schwergewicht auf Herzstillstand besucht. Der Debrillator ist im Windfang des Zentrumsbaus an der Dorfstrasse 31a montiert. Damit besteht für alle Bewohner des Geissensteins die Chance, innert den lebensrettenden ersten Minuten Hilfe zu erhalten. Für entsprechende Ausbildung: «kurse@samariterverein-luzern.ch». 

SPAR ab 6.00 Uhr und über Mittag offen

Der SPAR-Laden an der Dorfstrasse 31a öffnet morgens um 6 Uhr und bleibt neu auch über Mittag geöffnet. Selbstverständlich sind auch die längeren Öffnungszeiten am Freitag-Abend. Zuhause kurz nach 06.00 Uhr frühstücken mit einem frischen Gipfeli zum Kaffee? Der SPAR-Laden an der Dorfstrasse 31a in Luzern ist frühmorgens ab 06.00 Uhr geöffnet und bietet nebst dem gesamten Sortiment vor allem frische Backwaren an. Seit einigen Wochen ist der SPAR-Laden kundenfreundlich auch über Mittag geöffnet. Am Freitag bleibt der SPAR abends bis 19.30 Uhr offen. Das sind die Öffnungszeiten: Mo bis Do: 06.00 bis 18.30 Uhr Freitag: 06.00 bis 19.30 Uhr Samstag: 06.00 bis 16.00 Uhr Der SPAR bietet übrigens auch Hauslieferdienst und einen Party-Service an.
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